FÜR HOTELIERS & HOTELGRUPPEN

Strom und Gas für Hotels.
Jedes Haus zählt.

Ihre Gäste erwarten Komfort. Sie brauchen verlässliche Energiekosten – vom einzelnen Hotel bis zur Kette mit mehreren Standorten. Dafür müssen Beschaffung, Belegung und Hotelbetrieb zusammenpassen.

Hotelportfolio verstehen ↓Mit OPTUM sprechen ↗
Illustration einer Hotelanlage mit verschiedenen Gebäuden und eigener Energietechnik
HOTELS & HOTELKETTEN
01 / HOTELALLTAG

Ihr Hotel hat keinen Feierabend.

Während die letzten Gäste anreisen, laufen Kühlung, IT und Sicherheitstechnik weiter. Morgens treffen Duschen, Frühstück und Housekeeping aufeinander. Ein leeres Zimmer senkt den Verbrauch deshalb nicht automatisch im gleichen Verhältnis wie den Umsatz.

Genau hier beginnt die Einordnung: Welche Energie benötigt Ihr Haus unabhängig von der Belegung? Welche Verbräuche entstehen durch Restaurant, Tagung, Wellness oder eigene Wäscherei? Strom und Gas betrachten wir dabei getrennt; beide gehören aber zur Planung Ihres Betriebs.

Der nächste Hoteltag beginnt, bevor die ersten Gäste frühstücken. Beleuchtung, Kühlung und Vorbereitung treffen auf den laufenden Grundbedarf. Welche Lasten sich bei Ihnen überlagern, zeigt das tatsächliche Verbrauchsprofil. KI-Visualisierung
INFOGRAFIK 01 / BETRIEBSRHYTHMUS

Ein Hoteltag. Mehrere Energiebedürfnisse.

  1. 01Morgen

    Warmwasser
    Frühstück & Spülküche

  2. 02Tag

    Housekeeping
    Tagung & Wäscherei

  3. 03Abend

    Restaurant
    Zimmer & Wellness

  4. 04Nacht

    Kühlung
    IT & Sicherheit

Ein Teil des Bedarfs bleibt bestehen.

Grundlast und zusätzliche Betriebslasten getrennt betrachten.

Qualitatives Beispiel: Ausstattung und Betriebszeiten bestimmen das tatsächliche Profil. Die Grafik zeigt keine gemessenen Verbrauchswerte.

Auch Kennzahlen brauchen Kontext: kWh je belegter Zimmernacht können innerhalb eines Hauses helfen. Zwischen einem Stadthotel und einem Wellnessresort ist der Vergleich erst aussagekräftig, wenn etwa Spa, Küche, Fläche und ausgelagerte Wäscherei berücksichtigt sind. Mehr zu sinnvollen Energiekennzahlen →

02 / HOTELKETTEN & MEHRERE STANDORTE

Gemeinsam einkaufen. Jedes Haus verstehen.

Eine Hotelmarke bedeutet nicht automatisch einen Vertragspartner. Eigentümer, Pächter, Betreibergesellschaft und Franchisenehmer können unterschiedliche Zuständigkeiten haben. Vor einer gemeinsamen Ausschreibung muss klar sein, wer für welche Strom- und Gaslieferstelle entscheiden darf.

INFOGRAFIK 02 / VOM HOTEL ZUM PORTFOLIO

Drei Häuser. Ein gemeinsamer Überblick.

Stadthotel

Zimmer & Frühstück
Belegung im Wochenverlauf

Tagungshotel

Küche & Veranstaltungen
Termine und Lastspitzen

Wellnesshotel

Pool & Warmwasser
Lange Betriebszeiten

Gemeinsame Beschaffungsplanung

Lieferstellen · Mengen · Laufzeiten · Freigaben

Vergleichbare AngeboteKlare Verantwortung je HausÄnderungen rechtzeitig einplanen
Gemeinsame Regeln schaffen Übersicht. Verbrauch, Vertragspartner und Abrechnung bleiben je Standort nachvollziehbar.

Eine Eröffnung, eine saisonale Schließung oder die Übernahme eines Hauses verändert die benötigten Mengen. Solche Termine gehören in die Planung, bevor Energie eingekauft wird. Wir bündeln dort, wo es Ihrem Portfolio einen belegbaren Vorteil bringt, und legen Preis, Mengenregeln und Zuständigkeiten vor dem Abschluss offen. Lieferstellen und Vertragsfristen ordnen →

03 / STROM, GAS & VERTRAG

Der Vertrag muss Ihren Betrieb mittragen.

BELEGUNG ÄNDERT SICH

Wie flexibel ist die Menge?

Prüfen Sie, wie Mehr- und Minderverbrauch abgerechnet werden – auch bei Renovierung, Schließzeiten oder neuen Häusern.

TECHNIK ÄNDERT SICH

Was kommt zum Bedarf hinzu?

Wärmepumpe, Ladepunkte oder eine eigene Wäscherei können Strombedarf und Spitzen verändern. Photovoltaik wirkt je nach Erzeugung und Eigenverbrauch.

BUDGET BRAUCHT KLARHEIT

Welche Preisbestandteile sind fix?

Festpreis, Tranchen und Spotmarkt verteilen Chancen und Risiken unterschiedlich. Auch ein Festpreis fixiert nicht zwingend jede Rechnungsposition.

Sie entscheiden, wie viel Sicherheit Ihr Hotelbudget braucht. Wir empfehlen dazu konkret die passende Preisbindung, Mengenflexibilität und Lieferantenlösung. Für eine möglichst verlässliche Planung begrenzen wir offene Preisrisiken durch die vereinbarte Absicherung. Ein bewusst gewählter variabler Anteil bietet zusätzliche Marktchancen; seine möglichen Mehrkosten rechnen wir ebenso durch. Mengenband prüfen · Beschaffungsmodelle verstehen

04 / ZENTRALE & HOTELBETRIEB

Die Zentrale sieht das Budget. Das Haus kennt den Alltag.

Die Haustechnik weiß, wann ein Pool saniert wird. Die Direktion kennt die Veranstaltungsplanung. Der Einkauf sieht Vertragsfristen und Budgets. Werden diese Informationen erst bei der Jahresabrechnung zusammengeführt, kommen wichtige Erklärungen zu spät.

Illustrative Szene: Hotelmanagement, Controlling und Einkauf besprechen ein Standortportfolio
Eine gemeinsame Datenbasis verbindet Hotelbetrieb und Einkauf.

Für Ihre Hotelgruppe braucht es deshalb einen Ansprechpartner je Haus und eine zentrale Freigabe. Auffällige Verbräuche und geplante Änderungen werden gemeinsam eingeordnet. So muss die Zentrale nicht jedes technische Detail kennen – aber die Auswirkungen auf Menge, Kosten und Verträge verstehen.

05 / ZUSAMMENARBEIT MIT OPTUM

Wir beginnen bei Ihren Häusern.

Für ein erstes Gespräch müssen Sie noch keine perfekte Portfolioliste haben. Hilfreich sind die Anzahl Ihrer Standorte, vorhandene Strom- und Gasabrechnungen, die nächsten Vertragsenden und bekannte Veränderungen. Daraus klären wir, welche Angaben für einen belastbaren Vergleich noch fehlen.

  1. Betrieb verstehenHoteltypen, Nutzung, Zuständigkeiten und Veränderungen besprechen.
  2. Grundlage ordnenLieferstellen, Mengen, Lastgänge und Fristen zusammenführen.
  3. Klar empfehlenKonkrete Konditionen bewerten, Vorteile beziffern und die passende Absicherung empfehlen.

Wenn die vollständigen Daten und Angebote vorliegen, erhalten Sie eine konkrete Empfehlung. Vor Ihrer Freigabe wissen Sie, welche Preise feststehen, welche Positionen variabel bleiben und welche Regeln bei Änderungen im Hotelbetrieb gelten. An den auf dieser Grundlage vereinbarten Zusagen lassen wir uns messen. Sprechen wir über Ihr Hotelportfolio →

KURZ GEKLÄRT

Fragen aus der Hotelpraxis

Müssen alle Häuser gleichzeitig den Anbieter wechseln?

Nein. Unterschiedliche Vertragsenden können einen gestaffelten Einstieg erfordern. Welche Zusammenführung sinnvoll ist, hängt von Fristen, Konditionen und den beteiligten Gesellschaften ab.

Ist ein gemeinsamer Strom- und Gaseinkauf sinnvoll?

Die Vorbereitung lässt sich bündeln. Mengen, Preise und Verträge bleiben je Energieträger getrennt prüfbar. Ein Haus mit Fernwärme oder Wärmepumpe hat andere Voraussetzungen als ein gasbeheiztes Hotel.

Wie berücksichtigen wir Renovierungen und neue Hotels?

Mit einem Terminplan und begründeten Verbrauchsannahmen. Wenn der Verlauf unsicher ist, betrachten wir mehrere Szenarien und prüfen dazu die Mengenregelungen des Angebots.

Fachlicher Hintergrund

Branchenspezifische Hinweise: DEHOGA Energiekampagne. Ein konkretes Beispiel für technische Veränderungen im Hotelbetrieb: Umweltbundesamt: Hotelsanierung mit Wärmepumpe. Stand: September 2026.

KLARHEIT VOR DEM ABSCHLUSS

Ihr Hotelbudget braucht Klarheit.
Wir sorgen für die Entscheidungsgrundlage.

Ein Haus oder eine Hotelgruppe: Wir verbinden Ihren Betriebsalltag mit konkreten Konditionen. Wenn Daten und Angebote vorliegen, kennen Sie unsere Empfehlung, die belastbaren Vorteile und die passende Absicherung für Ihr Portfolio.

Beschaffung besprechen

Mit Ihren eigenen Lastgangdaten weiterarbeiten

Das Verbrauchsprofil eines Hotelstandorts untersuchen und mit Belegung, Küche und Wellnesszeiten abgleichen. Standorte einzeln auswerten.

Lastgang-Kompass öffnen: Datei prüfen und Verbrauch auswerten →

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OPTUM im Austausch

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